Niagara Falls … das darf man natürlich nicht auslassen. Das Wetter sieht vielversprechend aus, deshalb machen wir uns gleich am ersten Tag auf Tour. Ca. 120 km südlich von Toronto stürzt der Niagara-Fluss, der den Eriesee und den Ontariosee miteinander verbindet über die Fälle in die Tiefe.

Ein faszinierende Anblick, wie sich die nicht endenden Wassermassen unter tosendem Gebrüll über die Kante des table rock stürzen. Man kann stundenlang zusehen. Entlang einer langen Promenade, kann man die Fälle von verschiedenen Blickwinkeln bestaunen. Natürlich sind ganz viel Menschen da, die dieselbe Idee wie wir hatten. Aber es ergibt sich doch immer wieder die Chance, ganz allein am Geländer zu stehen, zu staunen und natürlich zig Fotos zu schießen.

Um dem kanadischen Teil des Wasserfalls noch direkter zu erleben, entschließen wir uns für die “behind the falls” tour, anstatt der Bootsfahrt. Über dustere Tunnel gelangt man in das Herz des Berges und kann auf einer glitschigen Plattform und über 2 “Gucklöcher”, dem Wasserfall richtig nahe kommen. Ein nasses aufregendes Erlebnis. Fotos machen ist schwierig, weil die Kamera sofort mit tausend Wassertropfen verspritzt ist. Aber ich gebe nicht auf.

Wir verbringen den ganzen Tag an den Falls. Abends geht es dann in zähflüssigem Verkehr zurück nach Toronto. Mehr als 2 Stunden sind wir für die 120 km unterwegs. Noch ein kleiner Imbiss im Hotel, dann reicht es uns für heute.

Niagara Falls… you can’t leave that out, of course. The weather looks promising, so we start our tour on the first day. About 120 km south of Toronto, the Niagara River, which connects Lake Erie and Lake Ontario, plunges over the falls into the depths.

A fascinating sight as the never ending masses of water plunge over the edge of the table rock under roaring roars. You can watch for hours. Along a long promenade, one can marvel at the falls from different angles. Of course there are a lot of people who had the same idea as us. But there is always the chance to stand alone at the railing, to be amazed and of course to take lots of pictures.

In order to experience the Canadian part of the waterfall even more directly, we decide for the “behind the falls” tour instead of the boat trip. Through dark tunnels one gets into the heart of the mountain and can get really close to the waterfall on a slippery platform and through 2 “peepholes”. A wet and exciting experience. Taking pictures is difficult because the camera is immediately sprayed with a thousand drops of water. But I don’t give up.

We spend the whole day at the Falls. In the evening we return to Toronto in viscous traffic. More than 2 hours we are on the way for the 120 km. Another small snack in the hotel, then it is enough for us for today.